Tage der
Düsseldorfer Gartenkunst

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Auf den Spuren von Weyhe, Pigage und Co. Zu einem Spaziergang der besonderen Art lädt die Stadt Düsseldorf.

Anlässlich der „Tage der Düsseldorfer Gartenkunst“ jeweils zwei Führungen durch die vier herausragenden grünen Kleinode der Innenstadt. Vom Malkastenpark über Hofgarten und Königsallee hin zum Spee’schen Graben führt die Route. Experten des Gartenamts erläutern auf dem rund zweieinhalbstündigen Spaziergang die Historie einer Kunstform, die in Düsseldorf Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts höchstes Ansehen genoss – und die selbst die aktuelle Innenstadtplanung noch prägt. Gartenkunst-Interessierte erfahren auf dem Weg viel Wissenswertes. Etwa, dass der ältere Teil des Hofgartens von Nicolas de Pigage 1769 als erster öffentlicher Volksgarten Deutschlands zum Wohle der Düsseldorfer Bürgerschaft geschaffen wurde. Oder dass der neuere Teil des Hofgartens so hügelig ist, weil er ab 1804 von Maximilian Friedrich Weyhe auf Schuttbergen angelegt wurde.

Neben dem Informations- und Orientierungssystems und deren begleitenden Printmedien wurden auch Audioguides konzipiert und hergerstellt, die es dem Besucher noch lange nach der Ausstellung nutzen können.